KI, die im Betrieb läuft. Nicht nur in der Demo.
Workflow-Agents, Content-KI und Voice-Agents aus einer Hand aus Herne. KI übernimmt den wiederkehrenden Kleinkram, du behältst die Kontrolle. EU-Server, geprüfte Ergebnisse, keine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.
Welche Aufgabe nimmt dir
KI ab dem ersten Tag ab?
Automatisierte Abläufe für interne Prozesse, Content-Erstellung im großen Maßstab ohne erfundene Fakten, und Voice-Agents die ans Telefon gehen. Auf EU-Servern, datenschutzkonform, ohne Anbieter-Lock-in.
Du klickst dich täglich durch Excel, CRM, Mail und Drive, die Daten passen nicht zusammen und vier Tools sehen drei Versionen. Die Aufgabe läuft automatisch ab, schlägt Alarm wenn etwas schiefläuft und startet selbst neu, auf EU-Servern und DSGVO-konform.
Was lässt sich
konkret automatisieren?
Beispiele · 8 typische AufgabenAcht Beispiele aus echten Projekten. Auslöser, Ablauf und Ergebnis stehen dabei. Wenn dein Fall ähnlich klingt, lässt sich der Aufwand gut einschätzen.
Lead-Routing aus drei Quellen
Statt drei Tabs zu pflegen, landet jeder Lead geprüft in einer Pipeline. KI bewertet Fit und Tempo, du arbeitest die priorisierte Liste ab.
Vier Prinzipien.
Null KI-Theater.
Methodik · 4 PrinzipienVier Grundsätze, nach denen jede KI-Automatisierung bei mir läuft. Sie entscheiden, ob die Lösung nach sechs Monaten noch zuverlässig arbeitet oder als vergessene Demo endet.
EU-Hosting als Standard
Deine Daten bleiben auf europäischen Servern. Kein Umweg über US-Cloud, kein Verarbeiten durch Dritte ohne Vertrag. Datenschutz ist kein Add-on, sondern von Anfang an eingeplant.
Fehler werden selbst behoben
Wenn ein Schritt im Workflow fehlschlägt, startet er automatisch neu. Du bekommst eine Meldung, kein Helpdesk-Ticket. Gescheiterte Aufgaben gehen nicht verloren, sie warten auf den nächsten Versuch.
Keine erfundenen Fakten
Jedes KI-Ergebnis wird vor der Ausgabe gegen echte Quellen geprüft. Kein Artikel ohne Belegstellen, keine Zahlen aus der Luft. Was veröffentlicht wird, ist nachvollziehbar.
Du gehst, die Workflows bleiben
Alle Automatisierungen gehören dir. Kein proprietäres System, keine Abhängigkeit von mir oder einem einzelnen Dienstleister. Wenn ein KI-Anbieter die Preise verdoppelt, wechseln wir in wenigen Stunden.
Google-Rezensionen
Stimmen
aus Projekten.
„Innerhalb kürzester Zeit hat er mir eine professionelle Hochzeitsseite umgesetzt – schnell, sauber und exakt auf meine Anforderungen abgestimmt. Ich würde jederzeit wieder mit ihm zusammenarbeiten.“
Echte Pipeline,
live im Betrieb.
Referenz · echte PipelineRako Feldbericht: Diktat wird strukturierter Bericht
Der Außendienst spricht 90 Sekunden aufs Smartphone. Spracherkennung und KI-Strukturierung füllen den Bericht nach Vorlage aus, mit Fotos und Übergabe ans Backoffice. Kein manuelles Tippen, alle Berichte im gleichen Format.

Was du wirklich denkst
bevor du KI-Automatisierung freigibst.
Auswahl, DSGVO, Prozess und Preis: die Fragen, die vor jedem KI-Projekt aufkommen. Antworten ohne Hype-Sprech.
Ein KI-Agent erledigt eine Aufgabe selbständig von Auslöser bis Ergebnis: Er nimmt Daten entgegen (E-Mail, Formular, Anruf), entscheidet nach deinen Regeln, was zu tun ist, und liefert das Ergebnis in dein System, etwa CRM, Kalender oder Postfach. Anders als ein Chatbot wartet er nicht auf Fragen, sondern arbeitet im Hintergrund.
Bei mir drei Disziplinen: Workflow-Agents automatisieren wiederkehrende Abläufe zwischen deinen Tools. Content-KI schreibt Texte aus echten Recherche-Daten mit Quellenprüfung. Voice-Agents gehen ans Telefon, beantworten Fragen und buchen Termine. Welche Disziplin zu deiner Aufgabe passt, klären wir im Erstgespräch.
Wenn du eine wiederkehrende Aufgabe mehr als 5 Stunden pro Woche manuell machst und sie sich strukturiert beschreiben lässt, lohnt sich Automation. Klassiker sind Lead-Routing, Daten-Sync zwischen Tools, Content-Briefings und Reporting-Aggregation. Wenn die Aufgabe Kreativität oder Bauchgefühl braucht, lass die Hände weg von Voll-Automation.
Das hängt vor allem vom Datenschutz ab. Wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden, kommt n8n oder Make auf einem EU-Server in Frage, weil du die Datenkontrolle behältst. Ohne Datenschutz-Anforderung geht auch ein schneller eingerichtetes Tool wie Zapier. Was zu deinem Fall passt, klären wir im Erstgespräch.
Wenn du Daten von A nach B bewegst, reicht oft einfache Automatisierung ohne KI. Wenn Texte verstanden, bewertet oder geschrieben werden müssen, kommt KI ins Spiel. In der Praxis sind die meisten Projekte reine Automatisierung mit KI nur an einer einzigen Stelle, zum Beispiel für E-Mail-Einordnung. Komplett-KI ist selten nötig.
Kundendaten dürfen nicht einfach an US-Dienste wie OpenAI oder Google weitergegeben werden, ohne einen Datenschutzvertrag. Der einfachste Weg: Automatisierung auf einem EU-Server betreiben. Wenn Cloud-KI-Modelle nötig sind, gibt es EU-Versionen mit entsprechendem Vertrag. Bei sehr sensiblen Daten laufen die Modelle auch auf deinem eigenen Server. Auftragsverarbeitung ist in jedem Projekt Standard.
Wenn die Automatisierung auf deinem eigenen Server läuft, läuft sie weiter, egal was mit externen Diensten passiert. KI-Anbieter sind austauschbar, weil kein Workflow fest an einen einzigen gebunden ist. Backups laufen täglich. Fehlgeschlagene Aufgaben werden zwischengespeichert und beim nächsten Versuch erneut ausgeführt.
Ja. Alle Automatisierungen gehören dir und liegen in deinem eigenen System. Übergabe-Dokumentation ist Bestandteil jedes Projekts. Wenn jemand anders fortführt, hat er alles was er braucht, ohne Abhängigkeit von mir oder einem Drittanbieter.
Erstgespräch (kostenfrei, 30 min): Was soll automatisiert werden, welche Daten sind betroffen, welche Tools sind im Einsatz. Phase 1 (Woche 1-2): Grundstruktur aufbauen, erster funktionierender Ablauf. Phase 2 (Woche 3-4): Logik verfeinern, Fehlerbehandlung, Übergabe in den Live-Betrieb. Übergabe mit Dokumentation und 14 Tage Nacharbeits-Bonus.
Jedes KI-Ergebnis wird vor der Ausgabe gegen Quellen geprüft. Bei Content wird jede Behauptung abgeglichen, erfundene Ausgaben werden automatisch abgelehnt. Bei Automatisierungen werden fehlgeschlagene Schritte festgehalten und eskaliert. Nichts geht ohne Prüfung in den Livebetrieb. Wer dir versprochen hat, KI macht nie Fehler, hat gelogen.
Nach Phase 1 (2 Wochen) läuft ein funktionierender Prototyp den du selbst testen kannst. Nach Phase 2 (4 Wochen) ist die Live-Version fertig mit Überwachung und automatischer Fehlerbehandlung. Bei komplexen Setups mit mehreren Datenquellen können es 6 bis 8 Wochen sein. Liefertermine sind verbindlich.
Workflow-Agent ab 4.900 €. Content-KI ab 3.900 €. Voice-Agent ab 990 € einmalig oder zur Miete ab 99 € pro Monat. Komplexe Setups mit mehreren Datenquellen ab 12.000 €. Laufende Serverkosten 5 bis 50 € pro Monat plus KI-Nutzungsgebühren (je nach Volumen meist 20 bis 200 € pro Monat). Laufende Betreuung bündelt das Design-Abo ab 2.500 € pro Monat.
Faustregel: Wenn du eine Aufgabe mit 5 oder mehr Stunden pro Woche automatisierst und dein Stundensatz bei 80 € liegt, sparst du rund 1.700 € im Monat. Bei einem Einstiegsprojekt ab 4.900 € ist das in unter 3 Monaten drin. Bei Aufgaben unter 2 Stunden pro Woche lohnt sich der Aufwand wirtschaftlich oft nicht, dann empfehle ich einfachere Gratistools.
Ja, das Design-Abo bündelt Webdesign, SEO, Content und KI als Flatrate. Bei 12 Monaten Voraus 20 Prozent Rabatt gegenüber Monatszahlung. Ideal wenn du laufend neue Workflows oder Content-Pipelines brauchst, statt einmaliger Projekte.
