Eine Plattform sauber. Nicht vier halbgar.
Du weißt nicht wo du anfangen sollst oder keine Zeit für tägliche Posts? Wir finden die eine Plattform die wirklich zu dir passt, bauen einen Rhythmus der hält und sorgen dafür dass deine Zielgruppe dich dort findet.
Nicht jede Plattform lohnt sich
für jeden Betrieb.
Plattform-Vergleich · Wo steckt deine ZielgruppeLinkedIn wächst stark für B2B-Kunden, Instagram funktioniert heute fast nur noch über kurze Videos, TikTok bringt breite Aufmerksamkeit. X verliert. Wir schauen gemeinsam wo deine Wunschkunden wirklich aktiv sind, und setzen dort an.
Die ersten drei Sekunden
entscheiden ob jemand bleibt.
Kurze Videos · Was in den ersten Sekunden zähltÜber die Hälfte der Menschen die ein kurzes Video sehen, folgen dir noch gar nicht. Das heißt: jedes Video ist eine Chance, neue Leute zu erreichen. Wir bauen eine klare Struktur damit der Anfang neugierig macht und das Ende zum Handeln einlädt.
Wann deine Kunden
scrollen und lesen.
Beste Posting-Zeiten · DACH-B2BMittwoch und Donnerstag morgens, mittags oder früh abends: zu diesen Zeiten sind Geschäftskunden im deutschsprachigen Raum am aktivsten. Wer regelmäßig zu festen Zeiten postet, wird vom Algorithmus bevorzugt. Wir planen das gemeinsam.
Nicht jeder Post ist gleich viel wert.
Wir setzen auf die Formate die funktionieren.
Content-Mix · Was wirklich Reichweite bringtMehrteilige Beiträge und kurze Videos bringen deutlich mehr Reichweite als einfache Einzelposts. Wir legen fest welcher Anteil deiner Posts welches Ziel hat: Aufmerksamkeit, Vertrauen aufbauen oder konkrete Anfragen auslösen.
So sieht es aus
wenn Inhalt und Rhythmus stimmen.
Beispiel · AI Tool Radar@AITOOLRADAR_IO mit 8 DACH-Posts EN plus DE: DSGVO-KI, EU AI Act, Claude Pro vs ChatGPT Plus, E-Rechnung 2026, Mistral Le Chat, DATEV+KI, Aleph Alpha, AI-Stack. Jeder Post mit konkreter Daten-Anker auf der eigenen Radar-Page als Quelle.
Regelmäßige Posts auf X für ein KI-Vergleichsportal.
Beiträge auf Deutsch und Englisch, jeder mit einem konkreten Fakt aus dem eigenen Tool-Vergleich. So entsteht Vertrauen ohne hohle Phrasen.
- 01DSGVO-konforme KI-Tools
- 02KI-Tools als Betriebsausgabe
- 03Claude Pro vs ChatGPT Plus DACH
- 04E-Rechnungspflicht 2026
- 05Mistral Le Chat für DACH
- 06DATEV und KI 2026 (BStBK)
- 07Aleph Alpha PhariaAI realistisch
- 08AI-Stack DACH-Solopreneure
Google-Rezensionen
Stimmen
aus Projekten.
„Innerhalb kürzester Zeit hat er mir eine professionelle Hochzeitsseite umgesetzt – schnell, sauber und exakt auf meine Anforderungen abgestimmt. Ich würde jederzeit wieder mit ihm zusammenarbeiten.“
Die Fragen die sich
fast alle stellen.
Welche Plattform, welches Format, wie oft posten und was wirklich bringt etwas. Klare Antworten ohne Agentursprache.
Kommt auf die Zielgruppe an. LinkedIn für B2B mit deutlichem YoY-Wachstum, TikTok für breite Aufmerksamkeit mit hohen Engagement-Raten, Instagram fast nur noch über Reels mit Reach-Anteilen jenseits 30 Prozent. X verliert weiter mit Engagement-Raten unter einem Prozent. Daily Posts auf vier Plattformen überlebt kein Solo-Team, eine Plattform sauber schlägt vier halbgar.
5 bis 8 Sekunden für Brand-Aufmerksamkeit, 25 bis 40 Sekunden wenn der Inhalt einen Beweis braucht. Sweet-Spot ist Hook in den ersten 5 Sekunden plus klarer Call-to-Action am Ende. Über die Hälfte der Views kommt von Non-Followern. Heißt: Hook entscheidet alles, alles nach Sekunde 1,5 ist Bonus.
B2B-DACH peakt typischerweise Mittwoch und Donnerstag zwischen 7 und 9 Uhr morgens, dazu Mittag 12-13 Uhr und Abend 19-21 Uhr. Wochenende trägt für B2C deutlich stärker, für B2B nur Sonntag-Abend als Vorbereitung der Woche. Wichtiger als die Stunde ist Konsistenz: Algorithmen konditionieren auf Slots die du regelmäßig bedienst.
Carousels haben auf LinkedIn deutlich höhere Engagement-Raten als Single-Posts. Auf Instagram sind Carousels solide, Reels schlagen sie aber um Faktor 2 bis 3. Heißt: Plattform-Mix entscheidet. LinkedIn Carousel-fokussiert, Instagram Reel-fokussiert, TikTok ausschließlich Video. Nicht uniform alles überall hochladen.
Drei bis fünf Slots pro Woche pro Plattform reichen wenn jeder Slot Substanz hat. Daily Posts mit halbem Gehalt killen die Reach mehr als Pause-Tage. Realistisch sind 2 bis 3 inhaltlich starke Posts pro Plattform plus eine wiederkehrende Newsletter- oder Long-Form-Edition als Anker für den Cluster.
Hooks und Outlines kann KI gut. Personal Voice und konkrete Beispiele aus eigener Arbeit nicht. Pattern: KI generiert drei Hook-Varianten, du nimmst die zweitbeste und schreibst den Body selbst. Spart Zeit ohne Identität zu verwässern. Voraussetzung ist ein klares Voice-Document mit Phrasen die du nutzt und solchen die du vermeidest.
Cross-Posting zwischen LinkedIn und X wirkt nur wenn die Formate angepasst sind, sonst sieht es nach Massentaufe aus. LinkedIn will Long-Form-Caption mit ~1500 Zeichen, X will Hook in 240 Zeichen. Beides zu copy-pasten kostet auf beiden Seiten Reach. Sinnvoller: ein Long-Form-Anker pro Woche, davon abgeleitete Plattform-spezifische Snippets.
Reach und Engagement sind Vanity-Metriken wenn sie nicht auf Lead-Quellen einzahlen. Bessere Frage: kommen Erstgespräche oder qualifizierte Newsletter-Anmeldungen über Social? UTM-Parameter pro Plattform, Tracking auf Landing-Pages, monatliches Review der drei Top-Posts plus drei Top-Lead-Quellen. Alles andere ist Lautstärke.
Audit plus Plattform-Strategie ab 1.900 Euro im Single-Page-Tier mit Voice-Document, Posting-Slots und einem Reels-Template. Multi-Variante ab 4.900 Euro mit redaktionellem Wochenplan, drei Reels-Templates und Engagement-Heatmap pro Plattform. Laufende Begleitung im Standard-Abo ab 290 Euro pro Monat.
