GEO-Check: Wirst duvon der KI empfohlen?
Immer mehr Menschen fragen KI-Systeme nach Anbietern, statt zu googeln. Der GEO-Check stellt ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini live genau diese Frage und zeigt dir die Antworten im Wortlaut, mit Score von 0 bis 100.
GEO-Optimierung beginnt mit Messen: Wirst du von der KI empfohlen?
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity, Claude oder Gemini nach Anbietern, statt zu googeln. Wir stellen den vier Systemen genau diese Frage und zeigen dir, ob und an welcher Stelle du auftauchst.
Was ist GEO-Optimierung?
GEO-Optimierung (Generative Engine Optimization) macht dein Unternehmen für KI-Antwortsysteme sichtbar. Wenn jemand ChatGPT, Perplexity, Claude oder Gemini fragt „Welchen Anbieter empfiehlst du?", nennt die KI eine Handvoll Namen. GEO ist die Arbeit, die dafür sorgt, dass deiner dabei ist.
Der Unterschied zu klassischem SEO: Eine Trefferliste hat zehn Plätze und eine zweite Seite. Eine KI-Antwort hat drei bis zehn Nennungen und sonst nichts. Deshalb beginnt seriöse GEO-Optimierung nicht mit Texten, sondern mit einer Messung: Wirst du heute genannt oder nicht? Genau das macht der Check oben auf dieser Seite, live gegen vier Engines.
Woraus KI-Empfehlungen entstehen
KI-Systeme empfehlen keine Unternehmen, weil deren Website schön ist. Sie bilden Konsens aus unabhängigen Quellen:
- Eine eindeutige Identität: gleicher Name, gleiche Adresse, gleiche Leistungsbeschreibung auf jeder Plattform. Widersprüche (etwa ein alter Eintrag mit anderer Branche) verwässern die Zuordnung.
- Zitierte Quellen: Bei Anbieter-Fragen stützen sich die Engines auf Verzeichnisse, Vergleichslisten und Bewertungsportale. Wer dort nicht steht, kommt in der Antwort selten vor.
- Strukturierte Daten: Schema.org-Auszeichnung macht aus einer Website maschinenlesbare Fakten: wer, wo, was, zu welchem Preis. Ob deine stimmen, zeigt der Schema-Check.
- Zitierfähige Inhalte: klare Definitionen, echte Zahlen, nachprüfbare Aussagen. KI-Systeme übernehmen bevorzugt Inhalte, die sie wörtlich verwenden können.
- Bewertungen: Anzahl und Qualität von Google-Bewertungen fließen in die Empfehlungslogik ein, besonders bei lokalen Anfragen.
Warum ich das messen kann: Ich mache es öffentlich mit mir selbst
Mein eigener GEO-Score lag am 13.07.2026 bei null. Keine der vier Engines hat mich für „Webdesigner Herne" empfohlen, obwohl ich genau das verkaufe. Statt es zu verstecken, messe ich seitdem jede Woche automatisch nach und veröffentliche jede Zahl auf /labor. Du siehst dort live, welche Maßnahmen den Score bewegen und welche nicht. Das ist die Methodik, mit der ich auch für Kunden arbeite: erst messen, dann ändern, dann wieder messen.
Was du dich fragst,
bevor du deine KI-Sichtbarkeit testest.
Die häufigsten Fragen zu diesem Check, ehrlich beantwortet.
Ein GEO-Check misst, ob KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini dein Unternehmen empfehlen, wenn jemand nach einem Anbieter fragt. Dieser hier stellt die Frage live an alle vier Systeme gleichzeitig und zeigt dir die Antworten im Wortlaut: ob du genannt wirst, an welcher Position, und wer stattdessen empfohlen wird. Daraus entsteht ein Score von 0 bis 100.

