Du misst, was du willst.Nicht was Adblocker übrig lassen.
GA4 plus Server-Side-Tracking. Edge-Function als Bridge, eigene DB als Source-of-Truth. Tag-ID nicht mit Customer-ID verwechseln. Consent-Mode v2 für DSGVO, kein Voodoo, keine Vanity-Dashboards.
Vom page_view zum Lead.
Drop-Rate pro Stage sichtbar.
Fünf Stages mit echtem Volume und Drop-Rate zwischen den Stages. Wer den größten Bruch sieht (typisch zwischen CTA-Klick und Form-Submit), kann gezielt reparieren statt überall optimieren. Conversion-Rate als End-Quote, kein Vanity-Hochrechnen.
Fünf Metriken,
vier davon klarer Vorteil.
TTI-Impact, Adblocker-Pass, DSGVO-Friction, DB-Ownership und Setup-Zeit als Vergleich zwischen Client- und Server-Side. Nur in der Setup-Zeit kostet Server-Side mehr, in allen anderen Hebeln gewinnt es deutlich.
Sechs Events.
Nicht hundert.
page_view, scroll_75, click via [data-cta], form_submit, outbound, time_60s. Alles via sendBeacon, asynchron, mit consent.statistics als Gate. Mehr Events killt GA4-Property-Quotas, weniger Events macht Funnel unscharf.
Ohne Banner alles.
Mit Banner ein Bruchteil.
Akzeptanzquoten variieren stark mit Banner-Design (30 bis 80 Prozent). Realistischer Daten-Verlust 20 bis 40 Prozent. Consent-Mode v2 mit modelled conversions glättet, ist aber nur Schätzung. Wer das ehrlich kommuniziert, vermeidet Erwartungsfallen.
Was du wissen willst,
bevor du anfängst zu messen.
Einrichtung, DSGVO-Fragen und was wirklich gemessen werden sollte. Konkrete Antworten ohne Fachjargon.
Für einfache Auswertungen ja. Sobald Adblocker und Cookie-Banner ins Spiel kommen, siehst du nur noch einen Bruchteil deiner Besucher. Mit Tracking über den eigenen Server landen die Daten zuverlässig, auch bei Nutzern die Cookies ablehnen. GA4 ist ein gutes Analyse-Tool, aber kein vollständiges Bild allein.
Du weißt was deine Website bringt, oder du rätst weiter.
Sag mir welche Tools bei dir laufen und was du messen möchtest. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine erste Einschätzung und drei Terminvorschläge.
