Du tippst nicht mehr mit. Deine Abläufe laufen von selbst.
Wiederkehrende Büroarbeit zwischen Website, Postfach, Kundenliste und Buchhaltung läuft von selbst, statt dich jede Woche Stunden zu kosten. Umgesetzt von einer Person aus Herne, mit Festpreis und echtem Livebetrieb. Start immer mit einem kostenlosen Erstgespräch.
Woran du merkst,
dass es sich lohnt.
Für wen · Selbstständige, Praxen, Handwerk, MittelstandProzessautomatisierung heißt: Ein Ablauf, der bei dir jede Woche gleich läuft, läuft ab jetzt ohne Handarbeit durch. Vier Sätze, an denen du dich vermutlich wiedererkennst.
Dieselben Daten tippst du dreimal ab: einmal ins Postfach, einmal in die Kundenliste, einmal in die Buchhaltung.
Freitags kopiert jemand Bestellungen oder Belege von Hand von einem Programm ins andere.
Ein vergessener Schritt kostet dich regelmäßig einen ärgerlichen Kundenanruf.
Du bezahlst gute Leute dafür, Felder von A nach B zu kopieren, statt für ihre eigentliche Arbeit.
Faustregel: Ab rund fünf Stunden Handarbeit pro Woche rechnet es sich meistens. Ob bei dir auch, sagt dir das Audit ehrlich, bevor etwas gebaut wird.
Ein Auslöser genügt.
Fünf fertige Anwendungen.
Beispiele · 5 Auslöser × 5 AnwendungenAlles fängt mit einem Auslöser an: ein neues Formular, eine Zahlung, ein Sprachdiktat, eine Meldung aus einem anderen Programm oder ein fester Zeitpunkt. Pro Auslöser fünf typische Anwendungen mit typischen Mengen und der ehrlichen Einordnung, was sich lohnt und was nicht.
Kein Blindflug.
Jeder Schritt steht vorher fest.
So läuft es ab · vom Gespräch bis LivebetriebDu weißt an jedem Punkt, was passiert und was es kostet. Erst wird gerechnet, dann gebaut, dann sauber übergeben.
Wir schauen gemeinsam auf einen Ablauf, den du jede Woche von Hand machst, und klären ehrlich, ob sich Automatisierung überhaupt lohnt.
Ich nehme deinen Prozess Schritt für Schritt auf und rechne, was Automatisierung bei dir kostet und spart. Auch wenn die Antwort Nein ist.
Woche 1 und 2: das Grundgerüst steht und läuft zum ersten Mal durch. Woche 3 und 4: Feinschliff, Fehlerabsicherung, Livebetrieb.
Doku und Erklärvideo, dein Team bekommt Lesezugriff. Alles gehört dir, kein Lock-in, kein Abo-Zwang.
Das kannst du buchen · drei Stufen
Erst rechnen.
Dann bauen.
- Format
- Prozess-Aufnahme
- Ergebnis
- Fahrplan + Preis
- Verpflichtung
- keine
- ✓Dein Prozess wird Schritt für Schritt aufgenommen, so wie er heute wirklich läuft
- ✓Ehrliche Rechnung: was sich zu automatisieren lohnt und was nicht
- ✓Klare Empfehlung, welche Schritte wegfallen und welche bei dir bleiben
- ✓Fahrplan mit festem Preis, bevor irgendetwas gebaut wird
- Dauer
- ca. 4 Wochen
- Übergabe
- ohne Lock-in
- Nacharbeit
- 14 Tage
- ✓Läuft auf Servern in Deutschland, Datenflüsse dokumentiert
- ✓Woche 1 bis 2 Grundgerüst, Woche 3 bis 4 Feinschliff und Fehlerabsicherung
- ✓Übergabe mit Doku und Erklärvideo, du bist nicht von mir abhängig
- ✓14 Tage Nacharbeit inklusive, falls im Alltag etwas nachjustiert werden muss
- Einsatz
- geschäftskritisch
- Überwachung
- laufend
- Beleg
- Rako Feldbericht
- ✓Mehrere Abläufe greifen ineinander, über verschiedene Programme hinweg
- ✓Fehler werden erkannt und automatisch behoben, bevor du sie merkst
- ✓Jeder Schritt protokolliert, tägliche Sicherung, kein stiller Ausfall
- ✓Dieselbe Absicherung wie beim Rako-Feldbericht im Livebetrieb
Einmal fiel es lautlos aus.
Jetzt kann das nicht mehr passieren.
Echtes Projekt · Rako FeldberichtEin Immobilien-Verwalter lässt seinen Außendienst Berichte per Handy diktieren, statt sie abends abzutippen. Nach der Absicherung geht kein Bericht mehr verloren, auch nicht ohne Netz oder bei doppeltem Absenden. Das Backoffice spart seither rund 60 Prozent der Zeit, über 20 Leute arbeiten seit März 2026 täglich damit.
Vier Absicherungen, damit kein Bericht mehr verloren geht.
Immobilien-Verwaltung, der Außendienst diktiert Berichte per Smartphone. Die App sah gesund aus, tatsächlich kam sechs Tage lang kein Bericht an. Nach der Sanierung ist genau das unmöglich: seit Mai 2026 läuft die App stabil, über 20 Außendienstler arbeiten täglich damit.
Genau dieser Konflikt hatte sechs Tage lang Berichte verschluckt. Jetzt läuft immer nur eine Sache gleichzeitig, nichts geht mehr unter.
Jeder Bericht wartet sicher auf dem Gerät und wird automatisch nachgereicht, sobald wieder Verbindung da ist.
Autospeichern, Wiederaufnahme und Absenden stimmen sich ab, statt sich gegenseitig zu blockieren.
Wird ein Bericht zweimal übertragen, speichert das System ihn trotzdem nur einmal. Keine doppelten Fotos, keine doppelte Arbeit.
Das System merkt den Fehler.
Und behebt ihn, bevor du ihn siehst.
Wenn etwas schiefläuft · Selbst-HeilungEine Automatisierung kann ausfallen, ohne dass jemand es bemerkt. Deshalb wird jeder Schritt überwacht. Klemmt es, versucht das System es von selbst erneut. Erst wenn das nicht hilft, bekommst du eine Meldung, nicht erst dein Kunde.
Vier Wege, ein Ziel.
Der Datenschutz entscheidet zuerst.
Welches Werkzeug · n8n, Make und ZapierEs gibt nicht das eine richtige Werkzeug. Sind sensible Daten im Spiel, führt an einem eigenen Server in Deutschland kein Weg vorbei. Wer schnell starten will, ist woanders besser aufgehoben. Ich sage dir vor dem Bau, welcher Weg zu deinem Fall passt, statt dir den teuersten zu verkaufen.
- Server-Standort
- EU · eigener Server
- Kosten
- ab 7 €/Mon
- Einrichtung
- 1 - 2 Tage
- Individuelle Logik
- Vollständig
- Fertige Anbindungen
- mittel
- Datenhoheit
- Du
- Beste Eignung
- DSGVO-Pflicht · sensible Daten
- Server-Standort
- EU-Region wählbar
- Kosten
- 9 - 79 €/Mon
- Einrichtung
- halber bis ganzer Tag
- Individuelle Logik
- eingeschränkt
- Fertige Anbindungen
- hoch
- Datenhoheit
- Make
- Beste Eignung
- Visuell · schneller Einstieg
- Server-Standort
- USA
- Kosten
- 30 - 800 $/Mon
- Einrichtung
- Stunden
- Individuelle Logik
- eingeschränkt
- Fertige Anbindungen
- sehr hoch
- Datenhoheit
- Zapier
- Beste Eignung
- Maximale Auswahl · kein EU-Hosting
- Server-Standort
- EU · vorhandene Infrastruktur
- Kosten
- im bestehenden Stack
- Einrichtung
- halber bis 3 Tage
- Individuelle Logik
- Vollständig
- Fertige Anbindungen
- minimal
- Datenhoheit
- Du
- Beste Eignung
- Bestehende Technik · individuelle Logik
Zwölf Stunden pro Woche.
Drei Monate Arbeitszeit im Jahr.
Zeitersparnis · BeispielrechnungBeispielrechnung: Drei automatisierte Abläufe ersetzen rund 12 Stunden Handarbeit pro Woche. Bei 50 Wochen sind das etwa 600 Stunden im Jahr, die woanders Wert schaffen. Was bei dir zusammenkommt, rechnen wir im Audit an deinen echten Zahlen durch.
Drei produktive Workflows ersetzen rund 12 Stunden manueller Klick-Arbeit pro Woche. Bei 50 Wochen sind das 600 Stunden, etwa drei Personenmonate.
Google-Rezensionen
Stimmen
aus Projekten.
„Innerhalb kürzester Zeit hat er mir eine professionelle Hochzeitsseite umgesetzt – schnell, sauber und exakt auf meine Anforderungen abgestimmt. Ich würde jederzeit wieder mit ihm zusammenarbeiten.“
Was Unternehmen
wirklich wissen wollen.
Antworten aus echten Projekten, nicht aus dem Marketing-Deck. Filter nach Grundlagen, Tools, Kosten, Verlässlichkeit oder Team.
Die Automatisierung von Geschäftsprozessen heißt: Ein Ablauf, der bisher von Hand erledigt wurde, läuft von selbst durch, von einem Auslöser bis zum Ergebnis. Beispiel: Eine Anfrage kommt über die Website rein, landet sortiert in deiner Kundenliste, dein Team wird benachrichtigt und der Kunde bekommt eine Bestätigung. Ohne dass jemand tippt.
Typische Beispiele: Eine neue Anfrage landet automatisch beim richtigen Mitarbeiter, eingehende Rechnungen werden erfasst und verbucht, Kundendaten wandern ohne Abtippen von der Website in die Kundenliste, und wöchentliche Berichte schreiben sich selbst. Alles, was jede Woche gleich abläuft und Regeln folgt, lässt sich automatisieren. Die Tabelle oben zeigt 25 konkrete Fälle.
Alles, was regelmäßig wiederkehrt, klaren Regeln folgt und keine Bauchentscheidung braucht. Gut geeignet sind Dateneingabe, Terminbestätigungen, Rechnungsversand, Berichte und der Abgleich zwischen zwei Programmen. Weniger geeignet ist alles mit echtem Urteilsvermögen, etwa ein schwieriges Kundengespräch. Faustregel: Was du einem neuen Mitarbeiter mit einer Checkliste erklären könntest, lässt sich automatisieren.
Prozessautomatisierung heißt, dass ein Ablauf ohne Handarbeit von selbst durchläuft. KI kommt nur dort dazu, wo etwas verstanden oder eingeordnet werden muss, etwa um eine E-Mail dem richtigen Vorgang zuzuordnen oder ein Diktat in sauberen Text zu bringen. Meistens ist es reine Automatisierung mit KI an einer einzigen Stelle, nicht überall.
Ein Workflow ist eine feste Abfolge von Schritten, die immer gleich abläuft: ein Auslöser, dann Schritt für Schritt bis zum Ergebnis. Beispiel: Ein Kunde füllt ein Formular aus, das System legt einen Datensatz an, benachrichtigt dein Team und schickt dem Kunden eine Bestätigung. Automatisiert heißt, das passiert ohne dein Zutun.
Ein KI-Berater prüft, wo sich KI und Automatisierung in deinem Betrieb wirklich lohnen, und setzt sie idealerweise auch um, statt nur Folien zu liefern. Genau das ist meine Rolle: Ich nehme deine Prozesse auf, rechne ehrlich, was sich trägt, und baue die Lösung anschließend selbst. Wer dahinter steckt, siehst du auf der Über-Seite.
Das kommt auf deinen Fall an. Zapier hat die meisten fertigen Verbindungen und ist am schnellsten eingerichtet, aber teuer, und die Daten laufen über US-Server. Make ist günstiger, visuell und flexibler. Sobald Datenschutz zählt, ist beides zweite Wahl gegenüber einem eigenen Server in Deutschland. Ich empfehle nach deinem Fall, nicht nach Feature-Liste.
Zapier hat die meisten fertigen Verbindungen, ist aber teuer und schickt Daten über US-Server. Make ist der visuelle Mittelweg mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis. n8n ist quelloffen und läuft auf deinem eigenen Server, dafür sind ein paar Verbindungen weniger poliert. n8n wächst gerade stark, gerade weil Firmen von Zapier wegwechseln. Bei DSGVO-sensiblen Daten ist n8n auf eigenem Server die einzige saubere Antwort.
RPA steht für Robotic Process Automation: Software, die Klicks und Eingaben von Menschen nachahmt, meist in großen Konzern-Systemen. Für kleinere Betriebe ist das fast immer überdimensioniert. Workflow-Automatisierung mit n8n oder Make erledigt dieselben Aufgaben schlanker, weil sie Programme direkt verbindet, statt Bildschirme nachzuklicken.
Der Einstieg ist ein kostenloses Erstgespräch. Danach folgt das Audit zum Festpreis: Prozess-Aufnahme und eine ehrliche Rechnung, was Automatisierung bei dir kostet und spart. Die Umsetzung bekommt einen festen Preis aus dem Audit, bevor gebaut wird. Konkrete Zahlen nenne ich dir im Erstgespräch, laufende Kosten für Server und KI-Nutzung werden vorab transparent aufgeschlüsselt.
Zapier startet kostenlos mit wenigen Aufgaben, brauchbare Pakete kosten je nach Volumen schnell einen zwei- bis dreistelligen Betrag im Monat und steigen mit der Nutzung weiter. Genau dieser Anstieg treibt viele Firmen zu Make oder einem eigenen n8n-Server. Was für dich günstiger ist, rechnen wir im Audit durch.
Ein einfacher Formular-zu-Slack-Connector mit drei Auslösern am Tag rechnet sich selten. Eine Pipeline, die täglich 50 Datensätze zwischen CRM, Buchhaltung und Reporting schiebt, ist oft schon nach kurzer Zeit drin. Faustregel: ab rund 5 Stunden Handarbeit pro Woche lohnt es sich. Die Kostenrechnung steht vor dem Bau, nicht danach.
Bei einem Kundenprojekt hatten wir genau das: alles sah live aus, aber sechs Tage lang kam kein einziger Datensatz durch. Das Problem war unsichtbar. Seither gilt: jeder Schritt wird protokolliert, Fehler lösen automatisch einen erneuten Versuch aus, und Daten werden zwischengespeichert auch wenn die Verbindung kurz weg ist. Das Ergebnis: Probleme tauchen im Log auf, bevor der Kunde anruft.
Beides möglich. Ich kann alles auf einem eigenen Server in Deutschland betreiben. Wenn du bereits eigene Server hast, richte ich es dort ein. Bei sensiblen Kundendaten oder gesetzlichen Anforderungen ist ein eigener Server in Deutschland die einzige saubere Option.
Nein. Du bekommst eine Übergabe mit Erklärvideo und Übersicht. Für kleine Anpassungen reichen 30 Minuten. Für größere Änderungen oder neue Abläufe buche Stunden. Mitarbeiter bekommen einen Lesezugriff, damit niemand aus Versehen etwas kaputt macht.
