KI-Texte schreiben lassen. Kein Wort ohne Quelle.
SEO-Texte und Blogartikel schreiben lassen, für Unternehmen aus Herne und dem Ruhrgebiet. Jeder Artikel kommt mit belegten Quellen, einer redaktionellen Freigabe und einer Themen-Struktur, die Google und die KI-Antworten als Quelle zitieren. Volumen bringt nichts, wenn es nicht stimmt.
Woran du merkst,
dass dir Texte fehlen.
Für wen · Selbstständige, KMU, MittelstandSEO-Texte und Blogartikel schreiben lassen lohnt sich nicht für jeden. Vier Sätze, an denen du dich vermutlich wiedererkennst, wenn doch.
Du weißt, du müsstest für Google bloggen, aber es bleibt liegen, weil im Tagesgeschäft kein Tag dafür da ist.
Die Texte, die du mit ChatGPT selbst baust, klingen okay, ranken aber nicht, und niemand prüft, ob die Zahlen darin stimmen.
Ein Texter-Angebot war dir zu teuer oder zu langsam, also ist am Ende gar nichts passiert.
Auf Seite zwei bei Google zu stehen heißt: Die Anfragen holt sich jemand anderes ab.
Faustregel: Wer regelmäßig oben bei Google und in den KI-Antworten auftauchen will, braucht nicht einen Text, sondern viele, die zusammengehören. Das ist der Unterschied zwischen einem Artikel und einer Strategie.
Kann ChatGPT SEO-Texte schreiben?
Ja. Und genau da fängt das Problem an.
Warum nicht einfach ChatGPT · der ehrliche VergleichChatGPT kann SEO-Texte schreiben, aber es erfindet Zahlen, prüft keine Quellen und liefert dieselben Formulierungen wie für alle anderen. Der Unterschied hier: Jeder Text entsteht aus mindestens fünf echten Quellen, jede Zahl wird gegen ihren Beleg geprüft, und ein Mensch gibt frei, bevor etwas online geht.
- Tempo
- Minuten
- Quellenprüfung
- keine Prüfung, erfundene Zahlen möglich
- SEO-Strategie
- Einzeltexte ohne Plan
- Freigabe
- niemand liest gegen
- Kosten-Logik
- gratis bis Abo
- Tempo
- oft Wochen
- Quellenprüfung
- je nach Texter
- SEO-Strategie
- selten als Cluster gedacht
- Freigabe
- der Texter selbst
- Kosten-Logik
- hoch, je Text
- Tempo
- Tage
- Quellenprüfung
- Pflicht, min. 5 je Artikel
- SEO-Strategie
- immer als Themen-Cluster geplant
- Freigabe
- du gibst frei
- Kosten-Logik
- Festpreis vorab
Kurz: Tools sind schnell, aber blind. Texter sind gut, aber oft teuer und langsam. Dieser Weg nimmt von beidem das Gute: das Tempo der KI, die Sorgfalt einer Redaktion.
Nicht ein Text.
Der passende für jeden Zweck.
Beispiele · fünf Content-ArtenJe nachdem, was du erreichen willst, entsteht ein anderer Text. Fünf Arten, die ich am häufigsten liefere, mit dem, was drinsteckt.
Texte auf die Fragen, die deine Kunden wirklich bei Google eintippen. Recherchiert, belegt und so geschrieben, dass sie ranken statt nur zu füllen.
Kein Text aus dem Nichts.
Jeder Schritt steht vorher fest.
So läuft es ab · vom Gespräch bis onlineDu weißt an jedem Punkt, was passiert. Erst der Plan, dann die Recherche, dann deine Freigabe.
Wir klären, welche Themen dir Kunden bringen und ob sich ein Cluster für dich lohnt. Ehrlich, auch wenn die Antwort ein einzelner Artikel ist.
Jede Zahl steht auf einer Quelle.
Fehlt sie, gibt es keine Freigabe.
Kein Wort ohne Quelle · FaktencheckIch habe 2026 eigene Artikel zurückziehen müssen, weil eine KI Zahlen erfunden hatte, die überzeugend klangen und einfach falsch waren. Seitdem gilt hier eine harte Regel: Kein Text startet ohne mindestens fünf Quellen, jede Zahl wird gegen ihren Beleg geprüft, und ein Mensch gibt frei, bevor irgendetwas online geht.
Das kannst du buchen · Preise netto zzgl. MwSt.
Erst der Plan.
Dann die Texte.
- Format
- Setup
- Ergebnis
- startklare Basis
- Verpflichtung
- keine
- ✓Recherche mit Quellenpflicht, eingerichtet auf deine Themen und deinen Ton
- ✓Vorlagen für SEO-Texte und Blogartikel, die zu deiner Marke passen
- ✓Faktencheck fest eingebaut, jede Zahl wird gegen ihre Quelle geprüft
- ✓Übergabe mit Erklärung, damit dein Team selbst nachlegen kann
- Artikel
- ab 290 € je Stück
- Freigabe
- durch dich
- Beleg
- min. 5 Quellen/Artikel
- ✓Ein Hauptthema, viele verknüpfte Spezialseiten, als Strategie geplant
- ✓Recherchierte Artikel, jede Aussage belegt, redaktionell freigegeben
- ✓So aufgebaut, dass Google und die KI-Antworten dich als Quelle zitieren
- ✓Interne Verlinkung, die deine ganze Seite nach oben zieht
- Umfang
- 4 Artikel/Monat
- Bindung
- monatlich kündbar
- Ansprechpartner
- direkt
- ✓Vier fertige Artikel pro Monat: recherchiert, geprüft, freigegeben
- ✓Themen-Nachschub aus laufender Keyword- und KI-Antwort-Recherche
- ✓Fester Ansprechpartner, kein Ticketsystem, keine Warteschleife
- ✓Monatlich kündbar, die Inhalte gehören dir
110 Artikel im AI Tool Radar.
Jede Aussage belegt.
Eigenes Projekt · AI Tool RadarMein eigenes Projekt aitoolradar.io läuft komplett über diese Pipeline: 110 Artikel, alle mit belegten Quellen. Kein erfundener Bullet, keine Fantasiestatistik. Das Ergebnis: Traffic der bleibt, weil der Inhalt hält was er verspricht.
110 Inhalte, vier Cluster, jede Zahl mit Quelle.
Ein echtes Projekt, kein Demo. 110 Artikel zu KI-Tools für den deutschsprachigen Markt. Jede Aussage belegt, jede Statistik geprüft. Als frühe Artikel mit erfundenen Zahlen depubliziert werden mussten, wurde daraus die Regel: Quellen kommen vor dem Schreiben, nicht nach.
Kein Artikel ohne nachvollziehbare Quellen. METR-Studie, Searchlab, Pew Research. Wer zitiert wird, rankt besser.
Eigene Sektion für Tools und Themen mit Deutschland-Relevanz. Weil DACH-Traffic andere Fragen stellt als US-Traffic.
Frühe Artikel wurden wegen erfundener Zahlen depubliziert. Seitdem gilt: Kein Artikel ohne Faktenprüfung vor dem Publish.
- METR-Studie: 19 Prozent slower für experienced devs
- Karpathy Vibe-Coding-Tweet als Originalquelle
- Liang-Stanford: 61,3 Prozent TOEFL-False-Positives
- Bitkom AI-Studie 2026 (n=604)
Am Ende entscheidest du.
Die KI schlägt vor, du wählst.
Du behältst die Kontrolle · FreigabeFür jeden Artikel entstehen zwölf Titelbilder zur Auswahl, und kein Text geht online, den nicht ein Mensch freigegeben hat. Die KI macht die Fleißarbeit, die Kontrolle bleibt bei dir. So steht dein Name nur unter Inhalten, hinter denen du auch stehen kannst.
Google-Rezensionen
Stimmen
aus Projekten.
„Innerhalb kürzester Zeit hat er mir eine professionelle Hochzeitsseite umgesetzt – schnell, sauber und exakt auf meine Anforderungen abgestimmt. Ich würde jederzeit wieder mit ihm zusammenarbeiten.“
Was du wirklich denkst
bevor du KI-Texte schreiben lässt.
Die häufigsten Fragen zu KI-Content, ehrlich beantwortet. Aus echten Projekten, nicht aus Prospekten.
Einen Rohtext, ja. Aber ChatGPT weiß nicht, ob deine Zahlen stimmen, prüft keine Quellen und denkt nicht in Themen-Clustern. Für einen Test reicht es. Für Inhalte, die verlässlich ranken und deinem Ruf standhalten, braucht es Recherche-Pflicht und ein zweites Augenpaar. Genau das ergänze ich um die KI.
Es gibt nicht die eine beste. Lange, recherchierte Texte laufen bei mir über Claude, strukturierte Ausgaben über GPT, Bilder über Gemini. Welches Modell schreibt, ist technisches Detail. Entscheidend ist, was danach passiert: Faktencheck und Freigabe.
Ja, und genau das passiert hier: KI schreibt den Erstentwurf aus echten Recherche-Daten, ein Mensch prüft und gibt frei. Du bekommst Artikel, die ranken können, ohne dass du selbst schreibst. Was nicht passiert: vollautomatisch veröffentlichen ohne Prüfung, denn dann leidet früher oder später dein Ruf.
Bei mir in vier Schritten: Erstgespräch, Themen-Plan, Recherche plus Entwurf, deine Freigabe. Du gibst das Thema und den Ton vor, die KI übernimmt die Fleißarbeit, ein Mensch prüft. Den ganzen Ablauf siehst du weiter oben auf dieser Seite.
Kostenlose Tools gibt es, und für einen schnellen Rohtext sind sie okay. Nur bekommst du dort keine Quellenprüfung, keine SEO-Struktur und keine Gewähr, dass nichts erfunden ist. Wenn der Text für deine Firma öffentlich steht, ist das gesparte Geld an der falschen Stelle gespart.
KI schreibt den Erstentwurf, ein Mensch prüft ihn. Vollautomatisch veröffentlichen ist keine Option. Zu teuer: Eigene Artikel wurden 2026 wegen erfundener Zahlen zurückgezogen. Das hat Reputation gekostet. Seitdem gilt: Kein Artikel ohne belegte Quellen, kein Publish ohne zweites Augenpaar.
Content-Fabriken produzieren Einzelartikel auf einzelne Keywords, ohne roten Faden. Google erkennt das. Cluster-Content denkt in Themen statt in Texten: ein Hauptartikel, viele verknüpfte Spezialseiten, die zusammen Fachtiefe zeigen. Solche Cluster ranken erfahrungsgemäß breiter und halten ihre Position länger als lose Einzelartikel.
Ja, aber anders als früher. Ein Blog voller dünner Einzeltexte bringt heute wenig. Ein durchdachter Themen-Cluster, den Google und die KI-Antworten als Quelle zitieren, bringt mehr denn je, weil Suche zunehmend über gute Inhalte statt über Tricks läuft.
Wenn die Artikel Teil einer Cluster-Strategie sind und jede Aussage belegt ist: ja. Ein einzelner KI-Blogartikel ohne Plan bringt fast nichts, weil er gegen tausende gleichartige Texte antritt. Ein Themen-Cluster mit Hauptartikel, Spezialseiten und interner Verlinkung baut dagegen Sichtbarkeit auf, die bleibt.
Google zeigt bei immer mehr Suchanfragen eine KI-Zusammenfassung oben (AI Overviews). Wer dort als Quelle zitiert wird, gewinnt Sichtbarkeit auch ohne Klick. Wer nicht zitiert wird, verliert. Das Ziel ist nicht mehr nur Platz 1, sondern: als vertrauenswürdige Quelle in der KI-Antwort zu stehen. Dafür braucht es klare Fakten, gute Struktur und belegte Inhalte. Genau das bauen wir.
Drei Stufen. Erstens: Vor dem Schreiben müssen mindestens fünf Quellen vorliegen, sonst startet der Prozess nicht. Zweitens: Jede Zahl im Artikel wird automatisch gegen die angegebenen Quellen geprüft. Drittens: Ein Mensch liest gegen, bevor veröffentlicht wird. Garantiert fehlerfrei ist kein System. Aber dieses macht absichtliche Fahrlässigkeit unmöglich.
Je nach Aufgabe das beste Werkzeug. Lange, recherchierte Texte laufen über Claude, strukturierter Output über GPT, Bildgenerierung über Gemini. Welches Modell genutzt wird, ist technisches Detail. Was zählt: Der Text liest sich gut, rankt und enthält keine erfundenen Fakten.
Kundendaten bleiben bei Kundendaten. KI-Modelle außerhalb der EU werden nur für interne Entwürfe genutzt, nie für Material das personenbezogene Informationen enthält. Für DSGVO-sensible Projekte gibt es EU-Alternativen oder lokale Modelle. Das kläre ich vorab, nicht nachher.
Das hängt von Länge, Thema und Rechercheaufwand ab. Zur Orientierung: Das Content-Setup startet ab 890 Euro netto, eine Cluster-Struktur mit Planung ab 1.900 Euro, einzelne recherchierte Artikel ab 290 Euro. Laufend geht es im Redaktions-Abo ab 890 Euro im Monat für vier Artikel. Wer ohnehin im Design-Abo ist, bekommt Content dort ohne Aufpreis. Den festen Preis für deinen Fall bekommst du im kostenlosen Erstgespräch, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Als Teil einer laufenden Serie ist ein einzelner Artikel günstiger als eine Einzelbestellung, weil Recherche und Themen-Plan schon stehen. Einzeln liegt ein recherchierter Artikel ab 290 Euro netto, im Redaktions-Abo ab 890 Euro netto pro Monat sind vier Artikel enthalten. Den genauen Preis nenne ich dir fest im Erstgespräch.
